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der Unterbau künftig für den Transport des darauf fertig aufgebauten Heimathäuschens verwendet wird. "Es war nicht der einfachere Weg, wohl aber die kostengünstigere Wahl die wir gemeinsam getroffen haben. Seit der Gründung unseres Heimatvereins in 2005 galt und gilt bis heute noch die Devise, umsichtig, sparsam und behutsam mit den Geldern umzugehen. Das versetzt uns dann in die Lage, neben Arbeiten  in der Gemeinde auch eigene für den Ablauf der bereits vielen Events erforderlichen Investitionen vor zu nehmen", so der erste Vorsitzende Johann Jeurink. " Dazu zählen unter anderem: drei Anhänger, Garnituren (Bänke und Tische) für ca. 60 Personen, zwei größere Grillvorrichtungen, Heimathäuschen, Partyzelte, etc.   joh/jeu

hv so sah der verunfallte wohnwagen aus

Dass bereits nach so kurzer Zeit der Fertigstellung soweit vorangeschritten ist, muss man lobend anerkennen. Hauptverantwortlicher und Motor dieser Arbeiten ist Jan Hindrik Teunis. Bis heute hatte er allerdings auch gute Kollegen mit im Team als da sind: Georg Büdden, Hindrik-Jan Boll und Hartmut Koelmann. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass uns Jan Schoemaker mit als Fachmann  mit Rat und Tat zur Seite stand. Allen bis heute von dieser Stelle aus schon mal ein herzliches Dankeschön. joh/jeu

Das Bild zeigt von links: Jan Hindrik Teunis, Georg Büdden und Jan-Hindrik Boll

hv bau eines anhngers fr heimathuschen

Das gleich nach der Gründung des Heimatvereins erstellte Heimathäuschen wurde in der Vergangenheit zu den verschiedensten Anlässen aufgebaut. Danach erfolgte dann der Abbau und das Deponieren in der Halle der Familie Teunis in Kalle. Für das Auf- und Abbauen sind jeweils fünf Mitglieder insgesamt ca. fünf Stunden beschäftigt. Das heißt, dass für diese Arbeiten insgesamt ca. 25 Arbeitsstunden aufgewendet werden. Das war Anlass genug Abhilfe zu schaffen. Ein entsprechender Beschluss wurde gefasst. In der letzten Woche konnten wir einen verunfallten Wohnwagen, bei dem der Unterbau nicht beschädigt war, günstig erwerben. Dieser Unterbau wird jetzt so hergerichtet, dass darauf das Heimathäuschen fest aufgebaut wird. Die wichtigsten Arbeiten - den Wohnwagenaufbau zerlegen und in der Mülldeponie entsorgen - sind erledigt. Als Nächstes muss der Anhänger "TÜV-gerecht" hergerichtet werden, bevor dann der Aufbau erfolgt. Auch muss das Dach dahin gehend geändert werden, dass durch die veränderte Höhe das komplette Gefährt in die Halle der Familie Teunis gefahren werden kann. Eine für die "altgedienten Handwerker" schöne Herausforderung. Nach Erledigung all dieser zeitaufwändigen Arbeiten fällt bei künftigen  Einsätzen des Heimathäuschens der Auf- und Abbau weg. Insoweit ist es auch möglich, dass der Einsatz sich ausweitet. Warum auch nicht?

joh/jeu

 

Die Aufnahme zeigt vollste Zufriedenheit bei guter Laune aller Beteiligten.

joh/jeu

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