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Dass bereits nach so kurzer Zeit der Fertigstellung soweit vorangeschritten ist, muss man lobend anerkennen. Hauptverantwortlicher und Motor dieser Arbeiten ist Jan Hindrik Teunis. Bis heute hatte er allerdings auch gute Kollegen mit im Team als da sind: Georg Büdden, Hindrik-Jan Boll und Hartmut Koelmann. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass uns Jan Schoemaker mit als Fachmann  mit Rat und Tat zur Seite stand. Allen bis heute von dieser Stelle aus schon mal ein herzliches Dankeschön. joh/jeu

Das Bild zeigt von links: Jan Hindrik Teunis, Georg Büdden und Jan-Hindrik Boll

hv bau eines anhngers fr heimathuschen

Das gleich nach der Gründung des Heimatvereins erstellte Heimathäuschen wurde in der Vergangenheit zu den verschiedensten Anlässen aufgebaut. Danach erfolgte dann der Abbau und das Deponieren in der Halle der Familie Teunis in Kalle. Für das Auf- und Abbauen sind jeweils fünf Mitglieder insgesamt ca. fünf Stunden beschäftigt. Das heißt, dass für diese Arbeiten insgesamt ca. 25 Arbeitsstunden aufgewendet werden. Das war Anlass genug Abhilfe zu schaffen. Ein entsprechender Beschluss wurde gefasst. In der letzten Woche konnten wir einen verunfallten Wohnwagen, bei dem der Unterbau nicht beschädigt war, günstig erwerben. Dieser Unterbau wird jetzt so hergerichtet, dass darauf das Heimathäuschen fest aufgebaut wird. Die wichtigsten Arbeiten - den Wohnwagenaufbau zerlegen und in der Mülldeponie entsorgen - sind erledigt. Als Nächstes muss der Anhänger "TÜV-gerecht" hergerichtet werden, bevor dann der Aufbau erfolgt. Auch muss das Dach dahin gehend geändert werden, dass durch die veränderte Höhe das komplette Gefährt in die Halle der Familie Teunis gefahren werden kann. Eine für die "altgedienten Handwerker" schöne Herausforderung. Nach Erledigung all dieser zeitaufwändigen Arbeiten fällt bei künftigen  Einsätzen des Heimathäuschens der Auf- und Abbau weg. Insoweit ist es auch möglich, dass der Einsatz sich ausweitet. Warum auch nicht?

joh/jeu

 

Die Aufnahme zeigt vollste Zufriedenheit bei guter Laune aller Beteiligten.

joh/jeu

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Die bekannten "Handwerker-Ruheständler" haben vor einigen Tagen drei weitere Ruhebänke aufgestellt. Gemäß eines gemeinsam gefassten Vorstands- und Beiratsbeschlusses wurde damit das Soll für das Jahr 2011 erfüllt. Aufgestellt wurden diese im Baugebiet Pferdekamp und auf dem Bathorner Diek dicht an der Grenze zum Emslandkreis. Eine vierte im "Rohbau" befindliche Ruhebank wird in 2012  beim Erinnerungsstein in Arkel aufgestellt.

joh/jeu